Quick-Audit
5–30 Mitarbeiter · 1–3 KI-Systeme
- KI-Inventar und Risikoklassifizierung
- 15-seitiger Audit-Report
- 5-Punkt-Action-Plan
- Template interne KI-Richtlinie
Am 2. August 2026 werden die zentralen Pflichten des EU AI Acts scharf — Risikoklassifizierung der eingesetzten KI-Systeme, Governance, Schulungsnachweise, Vendor-Compliance. Wir prüfen Ihre KI-Landschaft, klassifizieren jedes System, schließen die Lücken und liefern einen umsetzbaren Fahrplan. Festpreis, planbare Lieferzeit.
Pakete und Festpreise ansehen →Der EU AI Act (Verordnung 2024/1689) ist seit August 2024 in Kraft, die Pflichten greifen gestaffelt. Seit Februar 2025 gelten die Verbotsthemen und die Pflicht zur KI-Kompetenz des Personals. Seit August 2025 die Governance- und Sanktionsbestimmungen. Am 2. August 2026 wird die vollständige Anwendung der Hochrisiko-Pflichten scharf.
Die Sanktionen sind real: bis zu 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Konzernumsatzes für Verstöße gegen die Verbotsthemen, bis zu 15 Mio. € oder 3 % für Hochrisiko-Verstöße. Das betrifft nicht nur KI-Entwickler — auch Unternehmen, die KI-Systeme nur einsetzen, tragen Pflichten.
Gerade Mittelständler unterschätzen die Lage. Vier Muster wiederholen sich: Niemand weiß, wie viele KI-Accounts (ChatGPT, Claude, Copilot) intern aktiv sind. HR-Tools mit KI-Komponenten werden als „nur Software" eingestuft, sind aber nach Anhang III Hochrisiko. Die Schulungspflicht aus Art. 4 ist nicht dokumentiert. Und KI-Vendor-Verträge enthalten keine Klauseln zu Auskunfts- und Dokumentationspflichten.
Vollständige Erfassung aller KI-Systeme im Haus — intern entwickelt und extern eingekauft, einschließlich der KI-Accounts einzelner Abteilungen.
Einordnung jedes Systems nach EU AI Act: verboten (Art. 5), Hochrisiko (Anhang III), begrenztes Risiko (Transparenzpflichten Art. 50), minimales Risiko. Eine rechtliche Bewertung, keine IT-Sortierung.
Welche konkreten Pflichten je Klasse gelten — Risikomanagement, Daten-Governance, technische Dokumentation, menschliche Aufsicht, Transparenz, Konformitätsbewertung.
Welche Pflichten bereits erfüllt sind und wo Lücken bestehen, priorisiert nach Dringlichkeit vor dem Stichtag.
Umsetzung der Schulungspflicht aus Art. 4 — welche Mitarbeiter welche Schulung in welcher Frequenz brauchen, dokumentationssicher.
Verantwortlichkeiten, Eskalationspfad, interne KI-Richtlinie, laufende Pflege des KI-Inventars.
Konkrete Schritte mit Zeitleiste und Verantwortlichen — umsetzbar vor dem 2. August 2026.
Großkanzleien verlangen für AI-Act-Audits 25.000 € aufwärts. Wir liefern dieselbe juristische Substanz, KI-augmentiert und damit zu Festpreisen, die für den Mittelstand tragbar sind. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt. 50 % bei Mandatsannahme, 50 % bei Übergabe.
5–30 Mitarbeiter · 1–3 KI-Systeme
30–250 Mitarbeiter · 3–10 KI-Systeme
250–1.000 Mitarbeiter · 10+ KI-Systeme · Hochrisiko-Branche
Inhouse-Schulung als 90-Min-Modul: 1.500 € · KI-Vendor-Due-Diligence pro Vendor: 750 € · jährlicher Compliance-Update-Retainer: 1.800 € · Implementations-Sparring pro Sitzung: 600 €. Jeweils netto.
Schritt 1 — Discovery-Call (30 Minuten, kostenfrei). Wir klären Unternehmensgröße, eingesetzte KI-Systeme, Branche und passendes Paket. Danach erhalten Sie ein verbindliches Festpreis-Angebot.
Schritt 2 — Inventur und Datenabfrage. Strukturierter Fragebogen plus kurzes Gespräch mit Ihrer IT und Fachseite. KI-augmentiert ausgewertet, anwaltlich verantwortet.
Schritt 3 — Audit und Report. Risikoklassifizierung, Gap-Analyse, Governance-Konzept, Action-Plan. Übergabe als Report plus Templates.
Schritt 4 — Übergabe-Gespräch. Wir gehen den Report mit Ihnen durch und priorisieren die Schritte bis zum Stichtag.
Wir klären in einem kurzen Gespräch, in welcher Risikolage Ihr Unternehmen steht und welches Paket passt. Schreiben Sie uns kurz Unternehmensgröße und Branche — wir melden uns mit einem Terminvorschlag und konkretem Festpreis-Angebot.
Rechtsanwalt Daniel Wagner
Kiehlufer 9
12059 Berlin